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Görlitz
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Im April 1636 wurde Görlitz zusammen mit der Oberlausitz, deren Stände sich den aufständischen Böhmen angeschlossen hatten, zum Ausgleich für Kriegsschulden des Kaisers an das Kurfürstentum Sachsen vergeben. Nach der Niederlage Napoleons lief das sächsische Heer zu den Alliierten über, doch wurde Sachsen als Gegner behandelt. Daher war Sachsen beim Wiener Kongress nicht vertreten. Dort wurde 1815 die Oberlausitz geteilt und Görlitz der preußischen Provinz Schlesien zugeschlagen und gleichzeitig Sitz des gleichnamigen Landkreises Görlitz innerhalb des Regierungsbezirks Liegnitz. Die Zugehörigkeit zu Preußen hatte erheblichen Einfluss auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung der Stadt. Das preußische Stadtrecht wurde 1833 eingeführt und die Stadt kam unter dem ersten Oberbürgermeister Gottlob Ludwig Demiani zu einer erneuten Blüte. Im Jahr 1847 erhielt sie einen Bahnanschluss nach Dresden und wurde gleichzeitig über eine Zweigbahn mit Berlin und Breslau verbunden. 1867 eröffnete die Berlin-Görlitzer Eisenbahn-Gesellschaft ihre Bahnstrecke von Berlin nach Görlitz vom Görlitzer Bahnhof in Berlin. 1873 wurde für Görlitz ein eigener Stadtkreis gebildet. Damit in Verbindung stand eine rasche Industrialisierung. Zahlreiche öffentliche Großbauten, Industrieanlagen und Wohnsiedlungen der Gründerzeit prägen noch heute das Stadtbild südlich der Altstadt. (Wiki) Der vorliegende historische Stadtführer über Görlitz vor 1900 ist mit 16 S/W-Abbildungen illustriert.Nachdruck der Originalauflage von 1890.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Görlitz
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Im April 1636 wurde Görlitz zusammen mit der Oberlausitz, deren Stände sich den aufständischen Böhmen angeschlossen hatten, zum Ausgleich für Kriegsschulden des Kaisers an das Kurfürstentum Sachsen vergeben. Nach der Niederlage Napoleons lief das sächsische Heer zu den Alliierten über, doch wurde Sachsen als Gegner behandelt. Daher war Sachsen beim Wiener Kongress nicht vertreten. Dort wurde 1815 die Oberlausitz geteilt und Görlitz der preußischen Provinz Schlesien zugeschlagen und gleichzeitig Sitz des gleichnamigen Landkreises Görlitz innerhalb des Regierungsbezirks Liegnitz. Die Zugehörigkeit zu Preußen hatte erheblichen Einfluss auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung der Stadt. Das preußische Stadtrecht wurde 1833 eingeführt und die Stadt kam unter dem ersten Oberbürgermeister Gottlob Ludwig Demiani zu einer erneuten Blüte. Im Jahr 1847 erhielt sie einen Bahnanschluss nach Dresden und wurde gleichzeitig über eine Zweigbahn mit Berlin und Breslau verbunden. 1867 eröffnete die Berlin-Görlitzer Eisenbahn-Gesellschaft ihre Bahnstrecke von Berlin nach Görlitz vom Görlitzer Bahnhof in Berlin. 1873 wurde für Görlitz ein eigener Stadtkreis gebildet. Damit in Verbindung stand eine rasche Industrialisierung. Zahlreiche öffentliche Großbauten, Industrieanlagen und Wohnsiedlungen der Gründerzeit prägen noch heute das Stadtbild südlich der Altstadt. (Wiki) Der vorliegende historische Stadtführer über Görlitz vor 1900 ist mit 16 S/W-Abbildungen illustriert.Nachdruck der Originalauflage von 1890.

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Alice Salomon und die Anfänge der Sozialen Arbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz (Fakultät Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Vorlesung, Sprache: Deutsch, Abstract: Alice Salomon ist eine der wichtigsten Personen, wenn es darum geht, den Ursprung der Sozialen Arbeit zu benennen. Insbesondere in Deutschland hat sie das Bild der sozialen Berufe geprägt und sich darüber hinaus maßgeblich für die Rechte der Frauen weltweit engagiert. Alice Salomon war als Erzieherin, Lehrerin, Sozialarbeiterin tätig, ohne je eine Ausbildung in diesen Bereichen erhalten zu haben und wirkte darüber hinaus als Reformerin, Dozentin und Schriftstellerin. Sie erlebte die Regierungszeit von drei Kaisern, die Weimarer Republik und die Zeit des Nationalsozialismus und ist eine der wichtigsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Sozialen Arbeit.Ich möchte mich in dieser Arbeit auf ein paar wenige, aber zentrale Aspekte ihres Schaffens konzentrieren. Zu Beginn der vorliegenden Ausarbeitung werde ich mittels eines kurzen Einblicks in ihre Biografie, beginnend bei ihrer Kindheit bis hin zu ihrem 27. Lebensjahr, wo sich für sie bereits ihre 3 Interessenschwerpunkte, die sich durch ihr gesamtes Lebenswerk ziehen, herauskristallisiert haben, ihr Leben zusammenfassen. Im Anschluss möchte ich mich mit den Anfängen der Sozialen Arbeit auseinandersetzen, Salomons Einfluss auf die Ausbildung und den Begriff der Sozialen Arbeit, um am Ende die Frage nach der Bedeutung ihrer Tätigkeit für die heutige Soziale Arbeit beantworten.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Alice Salomon und die Anfänge der Sozialen Arbeit
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz (Fakultät Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Vorlesung, Sprache: Deutsch, Abstract: Alice Salomon ist eine der wichtigsten Personen, wenn es darum geht, den Ursprung der Sozialen Arbeit zu benennen. Insbesondere in Deutschland hat sie das Bild der sozialen Berufe geprägt und sich darüber hinaus maßgeblich für die Rechte der Frauen weltweit engagiert. Alice Salomon war als Erzieherin, Lehrerin, Sozialarbeiterin tätig, ohne je eine Ausbildung in diesen Bereichen erhalten zu haben und wirkte darüber hinaus als Reformerin, Dozentin und Schriftstellerin. Sie erlebte die Regierungszeit von drei Kaisern, die Weimarer Republik und die Zeit des Nationalsozialismus und ist eine der wichtigsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Sozialen Arbeit.Ich möchte mich in dieser Arbeit auf ein paar wenige, aber zentrale Aspekte ihres Schaffens konzentrieren. Zu Beginn der vorliegenden Ausarbeitung werde ich mittels eines kurzen Einblicks in ihre Biografie, beginnend bei ihrer Kindheit bis hin zu ihrem 27. Lebensjahr, wo sich für sie bereits ihre 3 Interessenschwerpunkte, die sich durch ihr gesamtes Lebenswerk ziehen, herauskristallisiert haben, ihr Leben zusammenfassen. Im Anschluss möchte ich mich mit den Anfängen der Sozialen Arbeit auseinandersetzen, Salomons Einfluss auf die Ausbildung und den Begriff der Sozialen Arbeit, um am Ende die Frage nach der Bedeutung ihrer Tätigkeit für die heutige Soziale Arbeit beantworten.

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Görlitz
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Im April 1636 wurde Görlitz zusammen mit der Oberlausitz, deren Stände sich den aufständischen Böhmen angeschlossen hatten, zum Ausgleich für Kriegsschulden des Kaisers an das Kurfürstentum Sachsen vergeben. Nach der Niederlage Napoleons lief das sächsische Heer zu den Alliierten über, doch wurde Sachsen als Gegner behandelt. Daher war Sachsen beim Wiener Kongress nicht vertreten. Dort wurde 1815 die Oberlausitz geteilt und Görlitz der preußischen Provinz Schlesien zugeschlagen und gleichzeitig Sitz des gleichnamigen Landkreises Görlitz innerhalb des Regierungsbezirks Liegnitz. Die Zugehörigkeit zu Preußen hatte erheblichen Einfluss auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung der Stadt. Das preußische Stadtrecht wurde 1833 eingeführt und die Stadt kam unter dem ersten Oberbürgermeister Gottlob Ludwig Demiani zu einer erneuten Blüte. Im Jahr 1847 erhielt sie einen Bahnanschluss nach Dresden und wurde gleichzeitig über eine Zweigbahn mit Berlin und Breslau verbunden. 1867 eröffnete die Berlin-Görlitzer Eisenbahn-Gesellschaft ihre Bahnstrecke von Berlin nach Görlitz vom Görlitzer Bahnhof in Berlin. 1873 wurde für Görlitz ein eigener Stadtkreis gebildet. Damit in Verbindung stand eine rasche Industrialisierung. Zahlreiche öffentliche Großbauten, Industrieanlagen und Wohnsiedlungen der Gründerzeit prägen noch heute das Stadtbild südlich der Altstadt. (Wiki) Der vorliegende historische Stadtführer über Görlitz vor 1900 ist mit 16 S/W-Abbildungen illustriert.Nachdruck der Originalauflage von 1890.

Anbieter: Dodax
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Alice Salomon und die Anfänge der Sozialen Arbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Zittau/Görlitz, Standort Görlitz (Fakultät Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Vorlesung, Sprache: Deutsch, Abstract: Alice Salomon ist eine der wichtigsten Personen, wenn es darum geht, den Ursprung der Sozialen Arbeit zu benennen. Insbesondere in Deutschland hat sie das Bild der sozialen Berufe geprägt und sich darüber hinaus maßgeblich für die Rechte der Frauen weltweit engagiert. Alice Salomon war als Erzieherin, Lehrerin, Sozialarbeiterin tätig, ohne je eine Ausbildung in diesen Bereichen erhalten zu haben und wirkte darüber hinaus als Reformerin, Dozentin und Schriftstellerin. Sie erlebte die Regierungszeit von drei Kaisern, die Weimarer Republik und die Zeit des Nationalsozialismus und ist eine der wichtigsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Sozialen Arbeit.Ich möchte mich in dieser Arbeit auf ein paar wenige, aber zentrale Aspekte ihres Schaffens konzentrieren. Zu Beginn der vorliegenden Ausarbeitung werde ich mittels eines kurzen Einblicks in ihre Biografie, beginnend bei ihrer Kindheit bis hin zu ihrem 27. Lebensjahr, wo sich für sie bereits ihre 3 Interessenschwerpunkte, die sich durch ihr gesamtes Lebenswerk ziehen, herauskristallisiert haben, ihr Leben zusammenfassen. Im Anschluss möchte ich mich mit den Anfängen der Sozialen Arbeit auseinandersetzen, Salomons Einfluss auf die Ausbildung und den Begriff der Sozialen Arbeit, um am Ende die Frage nach der Bedeutung ihrer Tätigkeit für die heutige Soziale Arbeit beantworten.

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Stand: 09.07.2020
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Die Filmindustrie & ihr touristischer Einfluss ...
39,90 € *
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Einfluss der Filmindustrie auf den deutschen Tourismus. Hierzu wird die deutsche und internationale Filmindustrie in den historischen Kontext gestellt und anhand von Daten und Fakten dargestellt. Zusätzlich wird die Bedeutung der Standortauswahl mittels der Arbeit der Szenenbildner und Location Scouts verdeutlicht. Folglich werden die Entstehung und Hintergründe des Phänomens Filmtourismus erklärt und dadurch entstandene filmtouristische Produkte erläutert. Anhand internationaler Filmbeispiele und deren Einfluss auf den heimischen Tourismus, wird eine Chancen- und Risiken-Analyse der "Arbeit als Drehort" und des Filmtourismus durchgeführt. Diese ermöglicht die Einordnung Deutschlands als filmtouristisches Zielgebiet auf dem Markt. Abschließend werden die deutschen Städte München, Görlitz und Rosenheim gezielt untersucht und Impulse für die zukünftige Arbeit als Filmdestination gegeben.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Archiv für schlesische Kirchengeschichte, Band ...
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Aus dem Inhalt des 75. BandesJan Kopiec: Auf der Suche nach Wegen zu gegenseitigem Verständnis und gegenseitiger Zusammenarbeit – 60 Jahre „Institut für Kirchen- undKulturgeschichte der Deutschen in Ostmittel- und Südosteuropa“ Rainer Bendel: Substitut oder Utopie? Von der „ostdeutschen Akademie“zu Bistumsgeschichtsvereinen? Anfänge und Absichten im Kontext QUELLENWinfried Töpler (Bearb.): Ein Orts- und Personenverzeichnis für das Dekanat Grünberg aus dem Jahre 1792 Maik Schmerbauch: Pfarrblätter als Quellen zum deutschen Katholizismus in der Diözese Kattowitz 1939 – 1945 AUFSÄTZEJörg Meier: Leonhard Stöckel und die Reformation im Donauraum Joachim Köhler: Der schlesische Klerus auf Konfrontationskurs mit den Papst-Dogmen des Ersten Vatikanischen Konzils (1870/71). DieBeispiele der Seelsorgepfarrer Carl Freiherr von Richthofen und Carl Jentsch. Teil 3 Michael Hirschfeld: Katholische Vereine in der Grafschaft Glatz zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg Horst-Alfons Meißner: Georg Kricke: Der Weg eines Kaplans aus Schlesien zum Pastor der Evangelisch-lutherischen LandeskircheHannover. Ein Beitrag auch zur Frage des Abstands katholischer Geistlicher vom NS-Staat Rainer Bendel: Schlesier als Amtsträger in den Diözesen der BRD und DDR. Einführung in die Jahrestagung des Heimatwerkesschlesischer Katholiken 2018 Winfried Töpler: Breslauer Amtsträger in Görlitz Thomas Scharf-Wrede: Der Einfluss der religiös-kulturellen Tradition Breslaus im Bistum HildesheimSebastian Holzbrecher: Joseph Ferche – Weihbischof in Breslau und Köln Martin Fischer: Joachim Meisners bischöfliches Wirken in der DDR Friedhelm Hofmann: Joachim Meisner als Erzbischof von Köln Maik Schmerbauch: Die Quellen zum deutschen Katholizismus in der polnischen Diözese Kattowitz 1922 – 1945: die Ortsakten IN DER DISKUSSIONMartin Renghart: Tünde Beatrix Karnitscher, Der vergessene Spiritualist Johann Theodor von Tschesch (1595 – 1649).Untersuchungen und Spurensicherung eines religiösen Nonkonformisten, Göttingen 2015 Martin Renghart: Urszula Bonter, Detlef Haberland, Siegfried Lokatis,Patrizia Blume (Hg.), Verlagsmetropole Breslau 1800 – 1945, Berlin 2015 Gregor Ploch: Georg Jäschke, Wegbereiter der deutsch-polnischtschechischen Versöhnung? Die katholische Vertriebenenjugend1946 – 1990 in der Bundesrepublik Deutschland, Münster 2017 TAGUNGSBERICHTEMarco Bogade, Robert Pech: 55. Arbeitstagung des Instituts für Kirchen und Kulturgeschichte der Deutschen in Ostmittel- und Südosteuropamit dem Thema „Neuordnung der Staaten – Neuordnung der Seelsorge. Staat und katholische Kirche in Ostmitteleuropa nach dem ErstenWeltkrieg: Deutsches Reich – Polen – Tschechoslowakei“ Robert Pech: AKVO-Symposium „Europa zwischen Regionalismus, Nationalismus und Supranationalismus“ zu Ehren von Erzbischof em.Dr. Robert Zollitsch, Bad Niedernau, 22. September 2018 Stefan P. Teppert: Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Schlesien und im Sudetenland

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Im April 1636 wurde Görlitz zusammen mit der Oberlausitz, deren Stände sich den aufständischen Böhmen angeschlossen hatten, zum Ausgleich für Kriegsschulden des Kaisers an das Kurfürstentum Sachsen vergeben. Nach der Niederlage Napoleons lief das sächsische Heer zu den Alliierten über, doch wurde Sachsen als Gegner behandelt. Daher war Sachsen beim Wiener Kongress nicht vertreten. Dort wurde 1815 die Oberlausitz geteilt und Görlitz der preussischen Provinz Schlesien zugeschlagen und gleichzeitig Sitz des gleichnamigen Landkreises Görlitz innerhalb des Regierungsbezirks Liegnitz. Die Zugehörigkeit zu Preussen hatte erheblichen Einfluss auf die politische und gesellschaftliche Entwicklung der Stadt. Das preussische Stadtrecht wurde 1833 eingeführt und die Stadt kam unter dem ersten Oberbürgermeister Gottlob Ludwig Demiani zu einer erneuten Blüte. Im Jahr 1847 erhielt sie einen Bahnanschluss nach Dresden und wurde gleichzeitig über eine Zweigbahn mit Berlin und Breslau verbunden. 1867 eröffnete die Berlin-Görlitzer Eisenbahn-Gesellschaft ihre Bahnstrecke von Berlin nach Görlitz vom Görlitzer Bahnhof in Berlin. 1873 wurde für Görlitz ein eigener Stadtkreis gebildet. Damit in Verbindung stand eine rasche Industrialisierung. Zahlreiche öffentliche Grossbauten, Industrieanlagen und Wohnsiedlungen der Gründerzeit prägen noch heute das Stadtbild südlich der Altstadt. (Wiki) Der vorliegende historische Stadtführer über Görlitz vor 1900 ist mit 16 S/W-Abbildungen illustriert. Nachdruck der Originalauflage von 1890.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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