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Elemente heilpädagogischen Handelns in einer Re...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn meiner Belegarbeit beschreibe ich zum besseren Verständnis des Lesers die RPK als Institution und in ihren inneren Strukturen genauer. Vorausgehend hierfür soll an dieser Stelle eine persönliche Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Sinn einer medizinisch - beruflichen Rehabilitation für psychisch kranke Menschen in dieser Gesellschaft stehen: Sowohl Arbeit als auch Arbeitslosigkeit können krank machen, körperlich ebenso wie psychisch. An dieser Stelle existiert eine fundamentale Schwierigkeit: Arbeitende stehen zwischen dauernder Verfügbarkeit und Freizeitstress, Arbeitslose zwischen erzwungener Untätigkeit und finanziellen Einbussen. Jeder aber ist angewiesen auf eine Balance zwischen Aktivität und Erholung, um sich seelisch im Gleichgewicht zu halten, um nicht zu 'ver- rücken'. Es ist allgemein anerkannt, dass Arbeit das Selbstwertgefühl des Menschen stützt, den Tag strukturiert, Kontakte ermöglicht und Identität stiftet. Hingegen können gerade psychisch kranke Menschen den Anforderungen des Arbeitsmarktes wie Flexibili-tät, Konfliktfähigkeit, Frustrationstoleranz und anderer sozial - kommunikativer Kompetenzen nicht entsprechen und ziehen sich daraufhin resigniert zurück. Es wird ein Teufelskreis zwischen Ausgrenzung, Selbstisolierung und der Flucht in Scheinwelten in Gang gesetzt. Zudem sind psychische Erkrankungen immer noch stigmatisiert und viele befürchten Nachteile an ihrem Arbeitsplatz (auf die unter-schiedlichen Formen der möglichen Stigmatisierung gehe ich genauer im Kapitel 3.2. ein). Die Erwerbsarbeit als sinnvolle Tätigkeit bildet des Weiteren die Basis für die soziale Teilhabe der Menschen in der Gesellschaft, die ohne diese nicht funktionieren könnte. Die berufliche Rehabilitation ist somit das zentrale Ziel für die Sicherung der gesellschaftlichen Teilhabe. Die Integration psy-chisch kranker Menschen und gleichzeitig der Erfolg der Rehabilitation in der RPK sind wiederum abhängig von den ökonomischen, sozialen und rechtlichen Voraussetzungen. Diese vorgefundenen Rahmenbedingungen in der RPK erläutere ich im ersten Teil der Institutionsanalyse im Kapitel 2. An dieser Stelle ist es wichtig, den Pädagogen, den Therapeuten, den psychiatrisch Tätigen auf seine Interaktionsformen mit den Klienten genauer zu beleuchten. Ich hoffe, mit diesem Reflekti-onsbericht Perspektiven für die weitere (heil-) pädagogische Arbeit in diesem Bereich zu eröffnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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Neurobiologische Aspekte des Bewußtseins
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz (Fachbereich für Sozialwesen), Veranstaltung: Neuropsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die meisten Themenstellungen, die in den Bereich der Neuropsychologie fallen, drehen sich um defizitäre Begriffe. Diesen Weg wollte ich nicht beschreiten. Das Phänomen des Bewusstseins schien mir geeignet und prädestiniert für eine neurobiologische Betrachtung. Ich muss allerdings zugestehen, dass ich in der darauffolgenden Literaturrecherche bemerkt habe, dass doch die meisten Ergebnisse durch Untersuchungen an Patienten mit Bewusstseinsstörungen erzielt wurden. Diesem Moment musste ich auch in meiner Hausarbeit Rechnung tragen, was man besonders am Kapitel Wahrnehmung, aber auch an so manch anderem Beispiel in dieser Arbeit, bemerkt. Trotzdem habe ich versucht, einerseits Ergebnisse ins allgemeine zu übertragen und andererseits Resultate zu finden, denen keine Läsionen zugrunde liegen. Neben der Suche nach einem nicht defezitorientierten Gegenstand hat auch meine rationalistisch materialistische Einstellung einen wichtigen Anstoss zur Themenfindung gegeben. Gerade eine im wahrsten Sinne des Wortes unbegreifliche Erscheinung wie das Bewusstsein ist hier eine grosse Herausforderung. Da die Ergebnisse der Hirnforschung eine allgemeingültige These des Bewusstseins nur sehr spekulativ zulässt, habe ich einen reduktionistischen Weg gewählt. Hierzu will ich jedoch bemerken, dass dieser Reduktionismus bereits in den einzelnen Kapiteln seine eigene Illegitimität zeigt, da es nicht möglich ist, das komplexe System des Gehirns in Einzelteile zu zerlgen. Daher habe ich auch in fast allen Kapiteln Querverweise zu anderen angegeben. Grob wurde die Hausarbeit in zwei Teile gegliedert. Zuerst behandle ich Gehirnstrukturen, die mir für das Entstehen die Existenz von Bewusstsein wichtig scheinen, um dann psychische Prozesse zu beleuchten, wobei allerdings auch hier die neurobiologische Sichtweise Vorrang hat. Es ist mir allerdings im räumlichen Rahmen einer Hausarbeit unmöglich gewesen, alles, was ich für wichtig gehalten hätte, zu behandeln. Die zu lesenden Kapiteln sind allerdings für meine Sichtweise ausschlaggebend, die ich im Resümee noch darlegen werde und stark von Roth (1996) beeinflusst ist. Zum Formalen ist noch zu bemerken, dass unter den Überschriften meist Literaturangaben stehen. Diese verweisen auf die Hauptbezugspunkte des darauffolgenden Kapitels. Mit dem Begriff des Kortex ist immer der Neokortex gemeint.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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Elemente heilpädagogischen Handelns in einer Re...
13,40 € *
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn meiner Belegarbeit beschreibe ich zum besseren Verständnis des Lesers die RPK als Institution und in ihren inneren Strukturen genauer. Vorausgehend hierfür soll an dieser Stelle eine persönliche Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Sinn einer medizinisch - beruflichen Rehabilitation für psychisch kranke Menschen in dieser Gesellschaft stehen: Sowohl Arbeit als auch Arbeitslosigkeit können krank machen, körperlich ebenso wie psychisch. An dieser Stelle existiert eine fundamentale Schwierigkeit: Arbeitende stehen zwischen dauernder Verfügbarkeit und Freizeitstress, Arbeitslose zwischen erzwungener Untätigkeit und finanziellen Einbußen. Jeder aber ist angewiesen auf eine Balance zwischen Aktivität und Erholung, um sich seelisch im Gleichgewicht zu halten, um nicht zu 'ver- rücken'. Es ist allgemein anerkannt, dass Arbeit das Selbstwertgefühl des Menschen stützt, den Tag strukturiert, Kontakte ermöglicht und Identität stiftet. Hingegen können gerade psychisch kranke Menschen den Anforderungen des Arbeitsmarktes wie Flexibili-tät, Konfliktfähigkeit, Frustrationstoleranz und anderer sozial - kommunikativer Kompetenzen nicht entsprechen und ziehen sich daraufhin resigniert zurück. Es wird ein Teufelskreis zwischen Ausgrenzung, Selbstisolierung und der Flucht in Scheinwelten in Gang gesetzt. Zudem sind psychische Erkrankungen immer noch stigmatisiert und viele befürchten Nachteile an ihrem Arbeitsplatz (auf die unter-schiedlichen Formen der möglichen Stigmatisierung gehe ich genauer im Kapitel 3.2. ein). Die Erwerbsarbeit als sinnvolle Tätigkeit bildet des Weiteren die Basis für die soziale Teilhabe der Menschen in der Gesellschaft, die ohne diese nicht funktionieren könnte. Die berufliche Rehabilitation ist somit das zentrale Ziel für die Sicherung der gesellschaftlichen Teilhabe. Die Integration psy-chisch kranker Menschen und gleichzeitig der Erfolg der Rehabilitation in der RPK sind wiederum abhängig von den ökonomischen, sozialen und rechtlichen Voraussetzungen. Diese vorgefundenen Rahmenbedingungen in der RPK erläutere ich im ersten Teil der Institutionsanalyse im Kapitel 2. An dieser Stelle ist es wichtig, den Pädagogen, den Therapeuten, den psychiatrisch Tätigen auf seine Interaktionsformen mit den Klienten genauer zu beleuchten. Ich hoffe, mit diesem Reflekti-onsbericht Perspektiven für die weitere (heil-) pädagogische Arbeit in diesem Bereich zu eröffnen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.07.2020
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Neurobiologische Aspekte des Bewußtseins
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz (Fachbereich für Sozialwesen), Veranstaltung: Neuropsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die meisten Themenstellungen, die in den Bereich der Neuropsychologie fallen, drehen sich um defizitäre Begriffe. Diesen Weg wollte ich nicht beschreiten. Das Phänomen des Bewußtseins schien mir geeignet und prädestiniert für eine neurobiologische Betrachtung. Ich muß allerdings zugestehen, daß ich in der darauffolgenden Literaturrecherche bemerkt habe, daß doch die meisten Ergebnisse durch Untersuchungen an Patienten mit Bewußtseinsstörungen erzielt wurden. Diesem Moment mußte ich auch in meiner Hausarbeit Rechnung tragen, was man besonders am Kapitel Wahrnehmung, aber auch an so manch anderem Beispiel in dieser Arbeit, bemerkt. Trotzdem habe ich versucht, einerseits Ergebnisse ins allgemeine zu übertragen und andererseits Resultate zu finden, denen keine Läsionen zugrunde liegen. Neben der Suche nach einem nicht defezitorientierten Gegenstand hat auch meine rationalistisch materialistische Einstellung einen wichtigen Anstoß zur Themenfindung gegeben. Gerade eine im wahrsten Sinne des Wortes unbegreifliche Erscheinung wie das Bewußtsein ist hier eine große Herausforderung. Da die Ergebnisse der Hirnforschung eine allgemeingültige These des Bewußtseins nur sehr spekulativ zuläßt, habe ich einen reduktionistischen Weg gewählt. Hierzu will ich jedoch bemerken, daß dieser Reduktionismus bereits in den einzelnen Kapiteln seine eigene Illegitimität zeigt, da es nicht möglich ist, das komplexe System des Gehirns in Einzelteile zu zerlgen. Daher habe ich auch in fast allen Kapiteln Querverweise zu anderen angegeben. Grob wurde die Hausarbeit in zwei Teile gegliedert. Zuerst behandle ich Gehirnstrukturen, die mir für das Entstehen die Existenz von Bewußtsein wichtig scheinen, um dann psychische Prozesse zu beleuchten, wobei allerdings auch hier die neurobiologische Sichtweise Vorrang hat. Es ist mir allerdings im räumlichen Rahmen einer Hausarbeit unmöglich gewesen, alles, was ich für wichtig gehalten hätte, zu behandeln. Die zu lesenden Kapiteln sind allerdings für meine Sichtweise ausschlaggebend, die ich im Resümee noch darlegen werde und stark von Roth (1996) beeinflußt ist. Zum Formalen ist noch zu bemerken, daß unter den Überschriften meist Literaturangaben stehen. Diese verweisen auf die Hauptbezugspunkte des darauffolgenden Kapitels. Mit dem Begriff des Kortex ist immer der Neokortex gemeint.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.07.2020
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