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Gotteslob - Orgelbuch Regionalteil Ost
49,00 € *
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Das Orgelbuch zum neuen Gotteslob bietet leichte Begleitsätze für die Lieder und Gesänge im gemeinsamen Regionalteil der (Erz-)Diözesen Berlin, Dresden-Meißen, Erfurt, Görlitz und Magdeburg. Sie sind für Organisten gedacht, die bei der Harmonisierung gern auf eine fachgerechte Vorlage zurückgreifen möchten. Auch Organisten, die frei begleiten, finden hier für Stil und Struktur des Begleitsatzes qualifizierte Anregung und Orientierung.

Anbieter: buecher
Stand: 15.12.2019
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Medisize Omniflex Gänsegurgel mit geraden Konn...

Medisize Omniflex Gänsegurgel Produkteigenschaften - Mit geradem Konnektoren - 15 M/22 M-15F Array

Anbieter: Qualigo
Stand: 15.12.2019
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Gotteslob - Orgelbuch Regionalteil Ost
49,00 € *
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Das Orgelbuch zum neuen Gotteslob bietet leichte Begleitsätze für die Lieder und Gesänge im gemeinsamen Regionalteil der (Erz-)Diözesen Berlin, Dresden-Meißen, Erfurt, Görlitz und Magdeburg. Sie sind für Organisten gedacht, die bei der Harmonisierung gern auf eine fachgerechte Vorlage zurückgreifen möchten. Auch Organisten, die frei begleiten, finden hier für Stil und Struktur des Begleitsatzes qualifizierte Anregung und Orientierung.

Anbieter: buecher
Stand: 15.12.2019
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Struktur-Strumpfhose

Weiche Qualität mit hohem Baumwollanteil

Anbieter: Qualigo
Stand: 15.12.2019
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Orgelbuch Regionalteil Ost. Hellgrau
73,90 CHF *
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Das Orgelbuch zum neuen Gotteslob bietet leichte Begleitsätze für die Lieder und Gesänge im gemeinsamen Regionalteil der (Erz-)Diözesen Berlin, Dresden-Meissen, Erfurt, Görlitz und Magdeburg. Sie sind für Organisten gedacht, die bei der Harmonisierung gern auf eine fachgerechte Vorlage zurückgreifen möchten. Auch Organisten, die frei begleiten, finden hier für Stil und Struktur des Begleitsatzes qualifizierte Anregung und Orientierung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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Struktur Strickjacke

Struktur Strickjacke aus Baumwolle in Farbe DARK CHARCOAL MELANGE für Herren jetzt versandkostenfrei im Original GANT Onlinestore kaufen!

Anbieter: Qualigo
Stand: 15.12.2019
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Die Oberlausitz im frühneuzeitlichen Mitteleuropa
132,00 CHF *
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In der historischen Forschung führte die Oberlausitz lange Zeit ein Schattendasein – zu Unrecht, handelt es sich doch um eine europäische Kernlandschaft, in der sich die Probleme frühneuzeitlicher Geschichte brennspiegelartig bündeln. Dies zeigen die Ergebnisse eines Kolloquiums, die der vorliegende Band dokumentiert. Als Nebenland der Böhmischen Krone war die Oberlausitz einerseits Teil der Habsburgermonarchie, andererseits stand sie fast zweihundert Jahre lang unter sächsischer Lehensherrschaft. Ausser der komplizierten territorialen Situation, Fragen von Raumbewusstsein, Herrschaft und Verwaltung, von konfessionellen Verhältnissen zwischen Reformation, Rekatholisierung und Aufklärung beleuchten die Studien dieses Bandes die Oberlausitz aber auch als europäische Bildungslandschaft und wichtige wirtschaftliche Einflusszone. So entsteht ein facettenreiches Bild der grossen historischen Strukturen und Prozesse in der Oberlausitz – aber auch der praktischen Alltagsbewältigung ihrer Bewohner. Aus dem Inhalt Joachim Bahlcke: Die Oberlausitz – Raumbildung und Raumbewusstsein im frühneuzeitlichen Mitteleuropa I. Landesherrschaft, Territorium und Staat Manfred Rudersdorf: Die Oberlausitz, die Habsburger und das Reich im 16. und 17. Jahrhundert Karlheinz Blaschke: Die geschichtliche Bedeutung der Oberlausitzer Landstände im 16. und 17. Jahrhundert Uwe Schirmer: Mitbestimmung der Untertanen oder Alleinherrschaft der Funktionseliten? Zur politischen Partizipation und landständischen Verfassung in den Lausitzen, Kursachsen, Brandenburg und Schlesien (1500-1650) Matthias Weber: Strukturähnlichkeiten und historische Parallelentwicklung. Aspekte der oberlausitzischen und der schlesischen Geschichte des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit im Vergleich Lenka Bobková: Die Oberlausitz unter luxemburgischer und habsburgischer Herrschaft (unter besonderer Berücksichtigung des böhmischen Adels) II. Konfessionalisierung und Migration Robert J. W. Evans: Die Oberlausitz, Böhmen und Europa. Internationale Aspekte von Reformation und Gegenreformation Alexander Koller: Die Sorge um die „vigna inculta et abbandonata“. Die römische Kurie und die Lausitzen im 16./17. Jahrhundert Siegfried Seifert: Domdekan Johann Leisentrit als Apostolischer Administrator und kaiserlicher Generalkommissar in Religionssachen Wulf Wäntig: Der Weg ins Exil – der Weg in den Mythos. Böhmische Emigranten als „Exulanten“ in der oberlausitzischen Geschichte und Historiographie Alexander Schunka: „Ein Gravamen von der höchsten Importantz“. Zuwanderung in den Oberlausitzer Klosterherrschaften im 17. und 18. Jahrhundert III. Kommunikation und Bildung Klaus Garber: Aspekte gelehrter Kommunikation im schlesisch-lausitzischen Raum in der Frühen Neuzeit. Ein Beitrag zur Morphologie und Restitution mitteleuropäischer Überlieferungen Norbert Kersken: Intellektuelle Raumbeziehungen der Oberlausitz in der Frühen Neuzeit Joachim Bahlcke: Das Görlitzer Gymnasium Augustum. Entwicklung, Struktur und regionale Ausstrahlung einer höheren Schule im konfessionellenZeitalter Gerald Stone: Die sorbischen Sprachverhältnisse in der frühneuzeitlichen Oberlausitz Ludger Udolph: Die tschechischen Emigranten in Zittau und ihre Literatur (1620 bis Mitte des 18. Jahrhunderts) Walter Schmitz: Jakob Böhme – Gotterkenntnis und Naturspekulation in der mitteleuropäischen Konfessionslandschaft IV. Peripherie und Zentrum Jan Harasimowicz: Kunst- und Kulturtransfer in Ostmitteleuropa: Das Beispiel Oberlausitz Hartmut Zwahr: Die Lausitzer Sorben in der Frühen Neuzeit Peter Rauscher: Die Oberlausitz als Kreditgeber, Steuerquelle und Pfandobjekt der Habsburger (1526 bis 1635) Markus Cerman: Marktintegration und wirtschaftliche Entwicklung. Wirtschaftsbezeihungen im Grenzraum der Oberlausitz, Böhmens und Schlesiens vom 15. bis zum frühen 17. Jahrhundert Katja Lindenau: „Meltzen, breuen und schencken sein burgerlich narung“. Das Görlitzer Brau- und Gastgewerbe in Spätmittelalter und Früher Neuzeit Lars Behrisch: Stadtverfassung, Justiz und Kriminalität in Görlitz im 15. und 16. Jahrhundert

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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TOM TAILOR Boxspringbett »SOFT BOX«, Struktur, ...

Maßangaben Breite Liegefläche , 90 cm, Länge Liegefläche , 200 cm, Breite , 111 cm, Länge , 212 cm, Höhe Kopfteil , 102 cm, Höhe Füße , 10 cm, Höhe Topper , 6 cm, Liegehöhe , 61 cm, Hinweis Maßangaben , Alle Angaben sind ca.-Maße.,

Anbieter: Qualigo
Stand: 15.12.2019
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Arbeitsschutzmanagementsysteme nach ISO 45001:2018
18,90 CHF *
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Die Autoren erläutern in der 2., vollständig überarbeiteten und aktualisierten Auflage dieses essentials kompakt die Anforderungen der neu entwickelten ISO 45001 an ein „Managementsystem für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ (SGA-MS). Anhand praktischer Beispiele geben sie Hinweise und Hilfestellung für die Entwicklung eines solchen Systems. Die ISO 45001 löst die OHSAS 18001 ab und wurde, wie zuvor schon andere Managementsystemstandards, gemäss der High Level Structure (HLS) konzipiert. Sie umfasst gegenüber der OHSAS 18001 wichtige neue und geschärfte Anforderungen an ein SGA-MS.  Der Inhalt  • Notwendigkeit für ein SGA-MS • Struktur eines SGA-MS nach ISO 45001:2018 • Kontextbestimmung • Führungsverantwortung • Das SGA-MS planen, umsetzen, überprüfen und weiterentwickeln • Formblätter und Beispiele Die Zielgruppen  • Dozierende und Studierende der Wirtschafts-, Ingenieur- sowie Naturwissenschaften mit Schwerpunkt Managementsysteme bzw. Arbeits- und Gesundheitsschutz • Praktiker/Managementverantwortliche für Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Berater in diesem Bereich Die Autoren Dr. Jana Brauweiler, Professorin für Integrierte Managementsysteme, Fakultät Natur- und Umweltwissenschaften, Hochschule Zittau/Görlitz. Anke Zenker-Hoffmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Umweltorientierte Unternehmensführung der gleichen Fakultät. Markus Will, Mitarbeiter im Studiengang Ökologie und Umweltschutz und an der Professur Integrierte Managementsysteme der gleichen Fakultät.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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Struktur-Pullover mit Schößchen

Der Pullover aus Struktur-Strick mit Schößchen versprüht femininen Charme und schmeichelt Ihrer Figur.

Anbieter: Qualigo
Stand: 15.12.2019
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Theoretische Zeitkonzepte von Migranten im Alltag
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: gut, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz, Veranstaltung: Interkulturelle Kommunikation, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Verschiedene Kulturen unterscheiden sich in ihren Vorstellungen über die Zeit und in ihrem Umgang damit. So weit, so gut. Aber was bedeutet das für Menschen, die ihren gewohnten Kontext verlassen, um in einem fremden Land, einer fremden Kultur zu leben? Wie erleben und gestalten Migranten ihren Alltag in Deutschland, und welche Zeitkonzepte liegen ihrer Alltagsorganisation zugrunde? Welche Zeitkonzepte lassen sich überhaupt unterscheiden? Wie entwickeln sich unterschiedliche Konzepte, und gibt es welche, die für Migranten typisch sind? Dies sind die Fragen, denen ich in dieser Arbeit nachgehen möchte. Um darzustellen, was die Alltagswelt beinhaltet und aus welchen Elementen sie sich im Hinblick auf die Zeit aufbaut, beziehe ich mich in Kapitel 1 auf ein Konzept der Alltagswelt von Schütz und Luckmann. Den Autoren geht es darum, Kriterien zu beschreiben, die für alle Menschen - egal zu welchem historischen Zeitpunkt und in welchem kulturellen Kontext sie leben - Gültigkeit haben. Also es geht um eine allgemeingültige Struktur der Alltagswelt. Wie diese Struktur im einzelnen ausgefüllt wird, kann von Gesellschaft zu Gesellschaft und nicht zuletzt von Mensch zu Mensch variieren. Mit den verschiedenen Möglichkeiten der Ausgestaltung dieser Struktur setze ich mich in den folgenden Kapiteln auseinander. In Kapitel 2 geht es um die Entwicklung von Zeitbegriffen überhaupt und von soziokulturellen Zeitbegriffen im speziellen. Dabei wird deutlich, warum es zu Spannungen kommen kann, wenn unterschiedliche Konzepte aufeinandertreffen. Auf welchen Dimensionen man kulturelle Zeitkonzepte einordnen kann, schildere ich in Kapitel 3. Hier versuche ich auch, mit Hilfe der beschriebenen Merkmale dieser Dimensionen, das 'deutsche Zeitkonzept' zu konstruieren. Die Konstruktion soll als Grundlage dienen, um die Bedingungen zu beschreiben, die Migranten in Deutschland antreffen und mit denen sie sich in irgendeiner Weise arrangieren müssen. In Kapitel 4 komme ich noch einmal zurück auf das Konzept der alltäglichen Lebenswelt von Schütz und Luckmann, und zwar im Hinblick darauf, was das Verlassen des gewohnten Umfeldes und der gewohnten Kultur für den Menschen in Bezug zur alltäglichen Lebenswelt bedeutet. Ich stelle hier auch kurz dar, welche Formen der Konfliktlösung es gibt. Wie Migranten ihren Alltag in Deutschland (er)leben und welche Zeitkonzepte sich daraus ableiten lassen, beschreibe ich in Kapitel 5 anhand von ausgewählten Beispielen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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Das Nachbarsprachenmodell in der Praxis. Einste...
12,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Germanistik), 125 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, die Motivation zum Erlernen der polnischen bzw. deutschen Sprache im binationalen-bilingualen Zweig des Augustum-Annen-Gymnasiums Görlitz zu erforschen sowie die Motivation im Sachfachunterricht mit bilingualen Modulen. Im Weiteren soll untersucht werden, wie die Schüler selbst als Teilnehmende ihren Unterricht beurteilen, welche Schwierigkeiten der bilinguale Sachfachunterricht mit sich bringt und welche Vorteile sie darin sehen. Darüber hinaus sollte in Erfahrung gebracht werden, ob bilingualer Unterricht auch das Verhalten und Interessen der Schüler beeinflusst, sie beispielsweise dazu ermutigt, Kontakte mit polnischen/deutschen Gleichaltrigen zu suchen oder polnische/deutsche Medien zu nutzen. Inhaltliche Leitlinien der Arbeit: Die vorliegende Arbeit besteht aus sieben Kapiteln, wobei das erste und das letzte Kapitel der Einleitung bzw. der Zusammenfassung vorbehalten sind. Im zweiten Kapitel werden bildungspolitische Rahmenbedingungen für das Erlernen von Fremdsprachen sowie verschiedene Aspekte der Vermittlung von Mehrsprachigkeit in Grenzregionen (das Nachbarsprachenmodell) erörtert. Das 3. Kapitel stellt eine komprimierte Skizze der Entwicklung und Struktur der bilingualen Bildungsangebote in Deutsch-Polnischem Kontext dar. Der theoretische Teil zur Bildungspolitik, unter besonderer Berücksichtigung der Grenzregion Görlitz erklärt, weswegen es bilinguale Bildungsgänge überhaupt gibt. Schwerpunkt des Theorieteils ist das darauf folgende Kapitel zur Motivationsforschung, in dem sowohl unterschiedliche Motivationskonzeptionen für den Fremdsprachenunterricht als auch Motivationen der Lerner für die Verwendung einer Fremdsprache im Sachfachunterricht in Bezug auf verschiedene Fachliteratur analysiert werden. Daraus ergeben sich die theoretischen Grundlagen für die nachfolgende empirische Untersuchung der Motive und Einstellungen. Darauf folgt die Beschreibung und ausführliche Darstellung der eigentlichen Untersuchungen. Die empirische Analyse beinhaltet die explizite Erklärung und Begründung der Untersuchungsfragen und Untersuchungsmethoden, denen die Vorstellung der Schule Augustum-Annen-Gymnasium Görlitz vorangestellt wird. Eine kritische Prüfung und Bewertung der Untersuchungsergebnisse und deren Rückschlüsse auf die Motivation und Einstellungen im bilingualen Sachfachunterricht bilden den Abschluss der Arbeit. Im empirischen Teil wird die Methode der schriftlichen Befragung eingesetzt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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Die Bedeutung der elternbezogenen Trauerbegleit...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Görlitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Wird der Begriff 'Kinderhospizarbeit' in den Raum gestellt, gelten die ersten Gedanken meist dem schweren Schicksal der Kinder. Sie sind die Leidtragenden, die ihrer Krankheit wehrlos ausgeliefert sind. Erweitert man den Blickwinkel jedoch auf das grosse Ganze, geraten vor allem zwei Menschen auf die Bildfläche, die stets für das Wohl des Kindes Sorge tragen, gleichzeitig aber mit einem genau so leidtragenden Schicksal konfrontiert werden: Die Eltern. Sie sind es, die sich wohl einer der grössten menschlichen Herausforderungen stellen müssen. Das Bewusstsein über den Verlust seines eigenen Kindes verlangt dabei auch, sich der Aufgabe des Abschiednehmens anzunehmen. Doch wer gilt hierbei als Unterstützer, sofern sich innerhalb der Trauerbewältigung bestimmte Barrieren bilden? Die Leitfrage dieser Arbeit befasst sich nun damit, ob bzw. inwieweit die Kinderhospizarbeit in einer trauerbegleitenden Funktion hinsichtlich der Eltern zum Vorschein tritt. Um überhaupt einen klaren Einblick in die Struktur der Kinderhospizarbeit zu erhalten, exemplifiziert das erste Kapitel die verschiedenen Arbeitsfunktionen, aus denen auch die zwei spezifischen Kernbereiche hervorgehen. Anschliessend wird auf die Aneignung spezifischer Kompetenzen verwiesen, welche das Grundelement professionellen Handelns bilden. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Komplexität der Trauer und veranschaulicht dabei den Entwicklungsprozess verschiedener Trauerphasen. Überdies finden sich Antworten darauf, zu welchen Zeitpunkten Trauerreaktionen auftreten können und welche möglichen Risiken in Sichtweite behalten werden sollten. Durch Einsichtnahme in die vorherigen Passus, ergibt sich schliesslich die Bedeutsamkeit der Trauerbegleitung in der Kinderhospizarbeit im Allgemeinen. Der Schlussteil bezieht sich daher konkret auf das Befinden der Eltern, vor allem auf die an sie gebundenen Diffizilitäten. Der Umgang mit diesen ergibt sich dementsprechend aus den Anforderungen, welche an die Trauerbegleitung selbst gestellt werden. Ergänzend wird hierbei noch die Soziale Arbeit als Wegbegleiter anhand ausgewählter Beispiele empfohlen und als Teil der Trauerbegleitung innerhalb der Kinderhospizarbeit in Betracht gezogen. Abschliessend gilt noch zu sagen, dass sich die der Kinderhospizarbeit betreffenden Themenbereiche lediglich auf die Situation in Deutschland konzentrieren und stets von einer Kernfamilie ausgehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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Das Nachbarsprachenmodell in der Praxis
56,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, die Motivation zum Erlernen der polnischen bzw. deutschen Sprache im binationalen-bilingualen Zweig des Augustum-Annen-Gymnasiums Görlitz zu erforschen sowie die Motivation im Sachfachunterricht mit bilingualen Modulen. Bilingualer Unterricht findet heutzutage immer mehr Zuspruch. Mit dieser Arbeit soll aufgezeigt werden, welche Einstellung die deutschen/polnischen Schüler zum binat.-biling. Bildungszweig haben und inwieweit die Kontakte zu Polen bzw. Deutschland einen Einfluss auf die Sprachwahl hatten. Im Weiteren soll untersucht werden, wie die Schüler selbst als Teilnehmende ihren Unterricht beurteilen, welche Schwierigkeiten der bilinguale Sachfachunterricht mit sich bringt und welche Vorteile sie darin sehen. Darüber hinaus sollte in Erfahrung gebracht werden, ob bilingualer Unterricht auch das Verhalten und Interessen der Schüler beeinflusst, sie beispielsweise dazu ermutigt, Kontakte mit polnischen/deutschen Gleichaltrigen zu suchen oder polnische/deutsche Medien zu nutzen. Im Blick auf das gemeinsame Lernen der deutschen und polnischen Schüler in einem Klassenzimmer war für diese Studie auch von Interesse, welchen Einfluss dieser Faktor auf die Einstellungen der anderen gegenüber ausübt. Die vorliegende Arbeit besteht aus sieben Kapiteln, wobei das erste und das letzte Kapitel der Einleitung bzw. der Zusammenfassung vorbehalten sind. Der Einleitung ist das Vorwort vorangestellt. Im zweiten Kapitel werden bildungspolitische Rahmenbedingungen für das Erlernen von Fremdsprachen sowie verschiedene Aspekte der Vermittlung von Mehrsprachigkeit in Grenzregionen (das Nachbarsprachenmodell) erörtert. Das 3. Kapitel stellt eine komprimierte Skizze der Entwicklung und Struktur der bilingualen Bildungsangebote in Deutsch-Polnischem Kontext dar. Der theoretische Teil zur Bildungspolitik, unter besonderer Berücksichtigung der Grenzregion Görlitz erklärt, weswegen es bilinguale Bildungsgänge überhaupt gibt. Schwerpunkt des Theorieteils ist das darauf folgende Kapitel zur Motivationsforschung, in dem sowohl unterschiedliche Motivationskonzeptionen für den Fremdsprachenunterricht als auch Motivationen der Lerner für die Verwendung einer Fremdsprache im Sachfachunterricht in Bezug auf verschiedene Fachliteratur analysiert werden. Daraus ergeben sich die theoretischen Grundlagen für die nachfolgende empirische Untersuchung der Motive und Einstellungen. Darauf folgt die Beschreibung und ausführliche Darstellung der eigentlichen Untersuchungen (5. Kapitel). Die empirische Analyse beinhaltet die explizite Erklärung und Begründung der Untersuchungsfragen und Untersuchungsmethoden, denen die Vorstellung der Schule Augustum-Annen-Gymnasium Görlitz vorangestellt wird. Eine kritische Prüfung und Bewertung der Untersuchungsergebnisse und deren Rückschlusse auf die Motivation und Einstellungen im bilingualen Sachfachunterricht bilden den Abschluss der Arbeit. Einen Anspruch auf Vollständigkeit bezüglich der inhaltlichen Kapazität sowie hinsichtlich einer Plausibilität der festgestellten Ergebnisse kann diese Arbeit nicht erheben. Insofern versteht sie sich als eine Teilleistung zu einer komplexen Sprachlernmotivationsforschung von internationalem Ausmass. Nach der Auswertung des Materials im Schlusskapitel soll sie jedoch einen Beitrag zur Diskussion um die Motivation beim Fremdsprachenerwerb sowie um Erfahrungen im bilingualen Modul leisten. Bei der Untersuchung werden in Anlehnung an Albert/Koster und Lamnek folgende Methoden angewandt: Die Vorgehensweise im theoretischen Teil beruht auf einer Auswertung der vorhandenen Materialien und Literatur zu den Themen der Sprachpolitik, der Struktur der bilingualen Bildungsgänge in Deutschland und in Polen und der aktuellen Motivationsforschung, die als theoretische Grundsteine der vorliegenden Auseinandersetzung angesehen werden. Im empirischen Teil wird die Methode der schriftlichen Befragung eingesetzt. Als Instrument zu deren Umsetzung wird ein Fragebogen mit offenen und geschlossenen, direkten und indirekten Fragen entwickelt. Bei der Wahl der Stichprobe wird das Quotenverfahren angewandt, das heisst, die Probanden wurden nach bestimmten, für die Untersuchung relevanten

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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